Unbedingt machen: Kfz Versicherung anrufen

Unbedingt machen: Kfz Versicherung anrufen


Kfz-Versicherung: Einfach nachfragen – und bis zu zwei Drittel sparen!




Warum treue Bestandskunden oft draufzahlen und was man dagegen tun kann

Die Wechselsaison bei Kfz-Versicherungen läuft auf Hochtouren. Bis zum 1. Dezember 2025 (der 30. November fällt auf einen Sonntag) muss die Kündigung beim alten Versicherer eingegangen sein. Doch bevor man sich in die Arbeit eines Versicherungswechsels stürzt, lohnt sich ein simpler Anruf bei der eigenen Versicherung. Kündigungsrecht hat man in der Regel nach einer Beitragserhöhung, einem Schadensfall (einen Monat), bei Fahrzeugwechsel oder Abmeldung.

Bestandskunden werden oft deutlich schlechter behandelt als Neukunden und müssen mit Beitragserhöhungen von über zehn Prozent rechnen, Versicherungsprofi, während im Neukundengeschäft die Preise teils sogar fallen. Die Versicherer setzen darauf, dass langjährige Kunden nicht aktiv werden – ein Kalkül, das leider häufig aufgeht.

Die SF-Klasse erreicht irgendwann ihr Maximum

Die meisten Versicherungen haben Schadenfreiheitsklassen von SF 1 bis maximal SF 50. Wer jahrzehntelang unfallfrei fährt, hat seine SF-Klasse längst ausgereizt. In den ersten Versicherungsjahren steigt der Rabatt rasch an – über 10 Prozent jährlich sind möglich. Der maximale SF-Rabatt beträgt 85 Prozent. Danach ist Schluss mit automatischen Verbesserungen. Die Versicherung freut sich über die Treue, während der Kunde Jahr für Jahr mehr zahlt.

Unser Praxistest: Zwei Drittel gespart – einfach durch Nachfragen

Wir haben es selbst ausprobiert: Ein höflicher Anruf bei der eigenen Versicherung mit der Bitte um Prüfung günstigerer Tarife brachte eine Reduktion um zwei Drittel. Kein Wechsel, kein Papierkram – nur die Frage: « Gibt es für mich einen günstigeren Tarif? »

Neukunden zahlen oft weniger als treue Altkunden. Bei einem Wechsel in einen neuen, günstigeren Tarif beim selben Versicherer müssen jedoch auch die eventuell abweichenden Leistungen dieses Tarifs beachtet werden. Viele Versicherer bieten Bestandskunden inzwischen die Möglichkeit, in aktuelle Neukundentarife zu wechseln. Man muss nur danach fragen.

Kosten Decken und Neukunden gewinnen — zu Lasten der Bestandskunden

Warum funktioniert das?

Die Versicherungsbranche kalkuliert mit der Passivität ihrer Kunden. Wer nicht kündigt, nicht nachfragt, nicht vergleicht, zahlt mehr. Die Preise in der Kfz-Versicherung sind nach Analysen seit 2022 rund 40 Prozent gestiegen. Die Versicherer müssen ihre Kosten decken – aber sie müssen auch Neukunden locken. Diese Neukundentarife stehen oft auch Bestandskunden offen.

Was kann man konkret tun?

Einfach anrufen: Bei der eigenen Versicherung nach günstigeren Tarifen fragen. Viele Versicherer bieten Tarifwechsel innerhalb des Hauses an. Unabhängige Vergleichsportale zeigen schnell das Einsparpotenzial. Falls die erste Anfrage abgewimmelt wird, höflich, aber bestimmt bleiben. Die Versicherung will treue Kunden nicht verlieren.
Außerdem kann man Zusatzoptionen prüfen: Fahrsicherheitstraining, niedrigere Kilometerleistung oder Werkstattbindung können zusätzliche Rabatte bringen.

Loyalität wird in der Versicherungsbranche leider nicht belohnt – im Gegenteil. Wer nicht aktiv wird, zahlt drauf. Ein einziger Anruf kann Hunderte Euro im Jahr sparen. Bei uns waren es sogar zwei Drittel des Zahlbetrages. Das Geld lässt sich deutlich besser in Treibstoff, neue Reifen oder die nächste Motorradtour investieren.

Daher empfehlen wir: Hörer in die Hand, nachfragen, sparen. Übrigens werden die Versicherungen in der Beratung der Altkunden nach Ablauf der Fristen (1. Dezember) erstmal wieder viel träger …

Merci à Guide de Motos motorradreisefuehrer pour les informations transmises.

Service: I-KFZ Dashboard

Service: I-KFZ Dashboard


i-Kfz: Digitale Zulassung – Motorradzulassungen & wo es noch hakt




Die internetbasierte Fahrzeugzulassung i-Kfz sollte den Behördengang ersetzen und die Anmeldung von Motorrädern und Autos vereinfachen. Seit Herbst 2023 sind digitale Vorgänge bundesweit Pflicht. Die Praxis zeigt jedoch: Für viele Motorradfahrer funktioniert das System je nach Wohnort noch immer nicht zuverlässig.

Was i-Kfz kann

i-Kfz ermöglicht die Online-Zulassung, Abmeldung oder Wiederzulassung von Motorrädern. Auch Saisonkennzeichen, Elektro- und Oldtimerkennzeichen lassen sich digital beantragen. Nach Abschluss kann ein Fahrzeug sofort genutzt werden, noch bevor die Dokumente per Post eintreffen. Die Kosten sind meist niedriger als am Schalter.

Voraussetzungen

Für Motorradhalter sind folgende Voraussetzungen zwingend:

  • Personalausweis oder eAT mit aktivierter Online-Ausweisfunktion (eID)

  • Zulassungsbescheinigung Teil I mit Sicherheitscode (in der Regel bei Dokumenten ab 2015/2018)

  • je nach Vorgang Zulassungsbescheinigung Teil II

  • eVB-Versicherungsnummer

  • Bankverbindung

  • Smartphone mit AusweisApp oder Kartenlesegerät

Fehlen Sicherheitscodes oder handelt es sich um ältere Motorräder mit alten Papieren, ist digitale Zulassung häufig nicht möglich.

Wie weit i-Kfz wirklich funktioniert

Bundesweit bieten noch immer mehrere Dutzend Kommunen den Online-Service gar nicht an. In diesen Regionen müssen Motorradbesitzer weiterhin persönlich zur Zulassungsstelle. Ursachen sind technische Probleme, nicht abgeschlossene Software-Anbindung oder fehlende personelle Kapazitäten.

Auch in Kommunen mit offizieller Teilnahme kommt es vor, dass einzelne Vorgänge blockiert sind – etwa wenn alte Fahrzeugdokumente nicht über die benötigten Sicherheitsmerkmale verfügen oder wenn Systeme kurzfristig deaktiviert werden, weil neue Vorgaben technisch nicht umgesetzt sind.

Beispiel Hannover

In der Region Hannover ist i-Kfz verfügbar und wird seit 2023 zunehmend genutzt. Auch Motorradfahrer können hier grundsätzlich online an-, ab- und wiederzulassen. Einschränkungen gelten jedoch weiterhin bei:

  • sehr alten Fahrzeugpapieren ohne Code

  • fehlender eID-Aktivierung

  • bestimmten Umschreibungen mit Halterwechsel

Wo diese Voraussetzungen nicht erfüllt sind, bleibt der Gang zur Behörde Pflicht.

Neue i-Kfz-App: digitaler Fahrzeugschein

Seit 2025 steht die i-Kfz-App bereit. Motorradfahrer können darin den digitalen Fahrzeugschein speichern und vorzeigen. Die App ersetzt die Papierform und erleichtert das Mitführen der Dokumente. Allerdings löst sie die grundlegenden Probleme der Online-Zulassung nicht – funktioniert ein Vorgang im Portal nicht, bleibt die App wirkungslos.

Wo es weiterhin nicht klappt

  • Kommunen ohne i-Kfz-Anbindung

  • Motorradpapiere ohne Sicherheitscodes (vor allem ältere Modelle)

  • Vorgänge, die einen Behördenkontakt erfordern, z. B. manche Halterwechsel

  • Vorübergehende Ausfälle, wenn Zulassungsstellen technische Vorgaben des Kraftfahrt-Bundesamtes umsetzen müssen

  • Nutzer ohne aktivierte eID-Funktion

Für viele Motorradfahrer bleibt i-Kfz damit ein Komfortangebot, das nur unter idealen Voraussetzungen funktioniert.

46 Kommunen ohne Online-Angebot

Stand Mitte Januar 2025 bieten 46 der insgesamt 411 Kreise in Deutschland den Online-Service nicht an, wie aktuelle Zahlen des Bundesverkehrsministeriums zeigen. Besonders in Sachsen-Anhalt hinkt die Digitalisierung hinterher: Kommunen wie das Jerichower Land, der Landkreis Wittenberg und die Stadt Halle haben das System noch nicht implementiert.

Immerhin: Die Zahl der säumigen Kommunen sinkt langsam. Im August 2024 waren es noch 53 Städte und Kreise ohne i-Kfz-Angebot.

Nutzung steigt nur langsam

Im Oktober 2024 wurden 152.000 Fahrzeuge per i-Kfz zugelassen, während am Schalter im selben Zeitraum zwei Millionen Vorgänge bearbeitet wurden. Die Digitalisierungsquote liegt bundesweit bei rund zwölf Prozent – ein überschaubarer Erfolg für ein System, das bereits seit 2015 schrittweise eingeführt wird.

Dabei variiert die Akzeptanz stark zwischen den Kommunen. Spitzenreiter ist Ingolstadt mit 59 Prozent digitalen Zulassungsvorgängen, gefolgt von Berlin mit knapp 32 Prozent und Erfurt mit rund 31 Prozent. In anderen Städten wie Steinburg, Sangershausen, Salzgitter und Bergisch Gladbach wurde trotz technischer Anbindung noch kein einziger Vorgang online abgewickelt.

zur i-Kfz App

Fazit

i-Kfz kann Abläufe vereinfachen und spart Zeit – vor allem für Motorradfahrer, die häufiger ab- und anmelden, Saisonkennzeichen nutzen oder Zweitfahrzeuge bewegen. Allerdings ist die digitale Zulassung in Deutschland weiterhin uneinheitlich. Regionale Unterschiede, technische Hürden und unvollständige Systemanbindungen sorgen dafür, dass i-Kfz trotz gesetzlicher Vorgabe nicht überall verlässlich funktioniert. Die tatsächliche Nutzbarkeit hängt stark von der eigenen Kommune und den Fahrzeugpapieren ab.

Für i-Kfz ist nicht das Alter des Motorrads, sondern das Ausstellungsdatum der Fahrzeugpapiere entscheidend.

Seit wann gibt es die Sicherheitscodes?

Damit gilt:

  • Motorräder, die vor 2015 zuletzt zugelassen wurden, haben in der Regel keine ZB I mit Sicherheitscodei-Kfz funktioniert nicht.

  • Motorräder, deren ZB II vor 2018 ausgestellt wurde, haben keinen passenden Sicherheitscode für Wiederzulassung/Umschreibungi-Kfz funktioniert nicht.

Typische Problemfälle:

  • Oldtimer / Youngtimer mit alten Papieren (z. B. Erstzulassung 1970er–2000er Jahre) → praktisch immer ausgeschlossen

  • Schlafende Fahrzeuge, die seit vielen Jahren abgemeldet sind → Papiere ohne Sicherheitscodes

  • Importfahrzeuge mit alten oder ausländischen Dokumenten

Wann ältere Motorräder trotzdem funktionieren können

Wenn ein Motorrad nach 2015 bzw. 2018 einmal neu zugelassen oder umgeschrieben wurde, hat es oft neue Papiere – dann ist i-Kfz möglich, auch wenn das Fahrzeug selbst alt ist.

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QUERCIA MOTOR LAND 2025

QUERCIA MOTOR LAND 2025

Un weekend all’insegna della passione per il tassello, immersi nel cuore della Toscana. È stato questo lo spirito di Quercia Motor Land 2025, l’evento organizzato dal Moto Club Torrita nel piccolo ma accogliente comune di Trequanda (SI).

Per due giorni, il rombo dei motori ha risuonato tra le dolci colline senesi, trasformando l’area privata dell’Azienda Agricola Trequanda in un vero paradiso per gli amanti delle ruote tassellate. Un fettucciato degno di una prova mondiale, curato nei minimi dettagli, ha offerto la possibilità di divertirsi sia per i piloti più esperti sia per i giovani alle prime esperienze. 

Presente anche il pilota ufficiale Samuele Bernardini, che si è esibito a suon di limitatore in sella alla sua Honda CRF 300RX.

L’atmosfera è stata quella di una grande festa dell’enduro, dove la competizione ha lasciato spazio al puro divertimento e alla voglia di stare insieme. Quasi 200 appassionati hanno partecipato nel corso del weekend superando il record di presenze dello scorso anno.

Numerosi anche i giovani piloti, esperti e non, che hanno potuto avvicinarsi al mondo dell’off-road in sicurezza e sotto l’occhio attento dello staff del Moto Club Torrita nella pista a loro dedicata.

Quercia Motor Land si conferma così un appuntamento imperdibile nel calendario toscano dell’enduro, un evento capace di unire sport, territorio e passione genuina per il fuoristrada.

BETA DAY 2025

BETA DAY 2025

Un fine settimana di motori e tanta passione, ecco come potrei riassumere il Beta Day 2025. E’ stata la mia prima partecipazione ufficiale in veste di ambassador per il marchio toscano e devo ammettere che ho avuto modo di scoprire una realtà che mi è piaciuta molto. Si respira “aria di casa”, ci si sente parte di una famiglia e che sia enduro o trial il denominatore comune è il Made in Italy di Betamotor

Questo evento è diventato un appuntamento fisso per gli amanti di off road, cresciuto e consolidato negli anni rappresenta il punto d’incontro tra l’azienda toscana e la sua “community”:  un’occasione per testare in anteprima le moto della gamma 2026, incontrare i piloti ufficiali del team Factory e vivere da vicino l’atmosfera di quella che è a tutti gli effetti la festa di fine anno. Durante questo week end si svolgono anche le finali del campionato monomarca Beta Master Enduro e Master Trial con le relative premiazioni.

ABESTONE HARD ENDURO 2025

ABESTONE HARD ENDURO 2025

Sabato 6 e domenica 7 settembre, nello splendido scenario della Val di Luce all’Abetone, è tornato in scena lo spettacolo dell’hard enduro mondiale con l’attesissimo ABESTONE HARD ENDURO. L’evento, ideato da Michele Bosi, ha nuovamente colorato le montagne dell’Appennino pistoiese con i motori e l’energia dei migliori piloti al mondo della specialità.

La manifestazione è stata una vera e propria festa del fuoristrada, iniziata già venerdì, con la press conference di presentazione tenutasi presso lo SPA Resort Val di Luce, seguita dalla consegna ufficiale dei numeri di gara in piazza all’Abetone. Un momento di grande partecipazione, che ha coinvolto pubblico, piloti, addetti ai lavori e appassionati.

LA MIA PRIMA SIX DAYS

LA MIA PRIMA SIX DAYS

Quello che porterò con me da questa 6DAYS di Bergamo non saranno soltanto i chilometri percorsi o la fatica della gara, ma soprattutto gli sguardi, le urla di incitamento, i saluti e l’energia delle persone incontrate lungo questi sei giorni intensi. Ognuno di loro mi ha regalato un’emozione forte, trasmettendomi la vera passione per uno sport unico come l’ENDURO, spesso considerato “scomodo” e forse persino fuori tempo rispetto alle politiche green che oggi guidano l’Europa.

È stata una 6DAYS particolare, iniziata tra polemiche e prove annullate, ma che alla fine ha messo in luce qualcosa di più grande: la straordinaria unità tra gli appassionati ed i moto club accorsi da tutta Italia per sostenere e valorizzare il lavoro immenso svolto dal Moto Club Bergamo.

Ho avuto la fortuna di condividere questa avventura con il mio team, formato dagli amici Giovanni Corna e Roberto Zanella. Siamo stati ben supportati dal nostro tifoso numero uno Luca Polini, dal team manager Roberto Ferari e dalla compagnia speciale di Loredana, Alessia, Paola, Mia, Andrea, Matteo, Giulio e di tanti altri amici che hanno reso questo evento unico e indimenticabile.

Personalmente, mi aspettavo una 6DAYS diversa: più tirata, più impegnativa, senza quei lunghi – e pericolosi – chilometri di asfalto. Ma, alla fine dei giochi, va bene così. Sono felice di averla portata a termine e, soprattutto, di aver avuto la possibilità di raccontarla giorno per giorno, mostrando a tutti il dietro le quinte di quella che, per noi, è l’olimpiade dell’Enduro.

Questa esperienza mi ha insegnato che, oltre ai cronometri e alle classifiche, ciò che resta davvero sono le emozioni, i legami e la passione che solo uno sport come l’Enduro sa dare. 

Un grazie speciale alle aziende che hanno supportato il Team EnduroBlogger in questa avventura:

LIQUI MOLY ITALIA

LUCIOLI EUROPE

SIXS

Tutti i video sono stati realizzati con la camera DJI OSMO ACTION 5 PRO 

REDBULL ROMANICAS LIVE

REDBULL ROMANICAS LIVE

Dal 22 al 26 luglio si svolgerà la 22a edizione del Red Bull Romaniacs. Si tratta del rally hard enduro più impegnativo al mondo e il vincitore sarà incoronato Campione del Mondo di Extreme Enduro Rally. Quest’anno si sfideranno concorrenti provenienti da oltre 60 nazioni, tra cui i migliori piloti hard enduro del mondo, come il campione in carica Manuel Lettenbichler (GER), Billy Bolt (GBR), Mario Roman (ESP), Michael Walkner (AUT) e Teodor Kabakchiev (BUL). Quest’anno saranno aggiunte due categorie alla competizione: Adventure Moto ed E-Moto. Nella categoria Adventure Rally gareggerà il britannico Sam Sunderland, due volte campione del Rally Dakar (2017 e 2022), che quest’estate tenterà di stabilire un record mondiale (il giro del mondo in 19 giorni). Martedì 23 luglio la gara avrà inizio con le gare In-city Prolog a Sibiu, per poi proseguire con quattro avventurose “giornate di gare fuoristrada” che condurranno i concorrenti su alcuni dei percorsi enduro più belli del mondo, nelle aree selvagge e nelle regioni attorno a Sibiu (Romania), i Monti Carpazi meridionali.

STONE WALL EXTREME

STONE WALL EXTREME

Il tracciato di gara sarà “per tutti“, e avrà un fondo misto che va dalla sabbia, alla terra a tratti ricchi di pietre e sarà lungo circa 10 chilometri. “Per tutti” significa che ci saranno delle varianti che permetteranno ai piloti di aggirare i punti più difficili. In questo modo ogni concorrente, in base alle proprie capacità o alla stanchezza, sarà libero di scegliere se fare la strada più breve ma più difficile o fare qualche metro in più e non rischiare di commettere errori.

SUPER ENDURO IN PIAZZA

SUPER ENDURO IN PIAZZA

A distanza di appena un paio di mesi, quell’intuizione un po’ pazza è diventata realtà. Ed eccomi qui, nella piazza principale di Firenzuola, ridente borgo del Mugello al confine tra Toscana e Romagna, a sistemare tronchi, pneumatici e ostacoli di ogni genere insieme ai ragazzi del Moto Club Firenzuola.

Il tutto per dare vita alla prima edizione del Super Enduro in Piazza, organizzata con passione e determinazione dal Moto Club locale.

Un evento nato quasi per gioco, ma che ha saputo trasformare un torrido sabato di inizio estate (temperature attorno ai 40 gradi) in una giornata all’insegna dello sport, del divertimento e della convivialità.

La piazza, normalmente luogo di passeggiate tranquille si è trasformata in un’arena spettacolare dove piloti e appassionati si sono dati battaglia tra salti, curve strette e ostacoli impegnativi, sotto gli occhi entusiasti di un pubblico numeroso e curioso.

Il successo di questa prima edizione è la prova che a volte basta un pizzico di follia, molta passione per il proprio sport e tanta voglia di fare per creare qualcosa di unico.

E, a fine giornata, a giudicare dal numeroso pubblico accorso,  dalle facce stanche ma soddisfatte dei piloti e dei volontari sul percorso, questa non sarà certo l’ultima volta che Firenzuola ospiterà il suo Super Enduro in Piazza.

KTM 390 Adventure R & X

KTM 390 Adventure R & X



Im Prinzip warten wir darauf seit 2012. Damals wurden nach DAKAR Erfolgen der 450er ein bezahlbarer Ableger erwartet. KTM hat es nun geschafft, drei Varianten des überarbeiteten 390er-Motors auf unterschiedliche Felgen zu stellen. Die Enduro R-Version ist eine Mischung aus R und X, läuft auf den Speichenfelgen, hat aber typischerweise einen kleineren Tank.

Merkmal Adventure R Adventure X
Einsatzfokus Geländetauglich, Off‑road Straßen­tauglich, lower budget
Räder 21″ vorne, 18″ hinten, Speichenräder, Mitas E07+ (ridermagazine.com) 19″ vorne, 17″ hinten, Gussräder, Straßenreifen (Apollo oder MRF)
Federung (WP Apex) 43 mm offen, 230 mm Federweg, 30‑klick vorne, 20‑klick Dämpfung hinten 43 mm nicht einstellbar, 200 mm Federweg, Heck‑Preload 10‑Stufen
Sitzhöhe 870 mm (34,2″) 825 mm (32,4″)
Display 5″ TFT-Farbdisplay mit Bluetooth, Schalterbeleuchtung 5″ LCD-Display (teils TFT in Indien)
Lenker Aluminiumlenker, verstellbare Bremshebel Stahllenker, keine Hebelverstellung
Elektronik Rain-Modus, Schräglagen-TC, Cornering-ABS, Launch Control Street und Off‑road Modi, ABS, keine Schräglagen‑TC
Preis (UVP, USA) Gesamtkosten um 7.794 € 5.799 € UVP, + 495 € Nebenkosten, Enduro R: 6.800 €

Die Motorräder werden von KTM-Partner Bajaj Auto gefertigt, konkret im Werk in Chakan (Pune) unter Lizenz von KTM.  Entwickelt wurden die Modelle in Österreich. Doch was ist anders als an den vorhergehenden KTM 390er-Motoren?

Neben den alten Abgasnormen erfüllt der 390er-Motor samt Abgasanlage jetzt die europäische Euro 5+ Norm und leistet 44 PS, der Motor ist etwas leichter geworden als der bisherige LC4c Motor. Die Anti-Hopping-Kupplung (Slipper) wurde neu abgestimmt, die Motoraufhängung modifiziert, da der neu konstruierte Motorträger nun wieder eine tragende Funktion im Rahmen übernimmt. Auffällig ist auch der kurze Auspuff, der schon in der Mitte des Motorrades endet. Das verbessere die Emissionskontrolle und bringe den Schwerpunkt weiter nach unten, so die Entwickler.

Das Fahrwerk lässt sich, ohne es gefahren zu haben, natürlich nicht bewerten. KTM verbaut Bodenständiges in der X-Version, die ja auch auf kleineren 19″ & 17″Gussfelgen rollt. Ebenso wie die Elektropakete, die die beiden Mini-Adventure-Tourer unterscheiden.

Warum also könnten Adventure und Enduro R ein Erfolgsmodell werden? Zum einen, weil sie günstiger produziert werden und den Preisdruck auf die Marke etwas bremsen. Andere fragen sich, welchen Sinn ein Motorrad macht, das zwar genauso schwer ist wie die KTM und Husqvarna Modelle 690 / 701, aber nur die halbe Leistung hat. Der Blick auf die Preise der 160 kg leichten (LC4 mit 74 PS). Die liegen bei 12 bis 13.000 €. Und manchmal auch darüber, wie in Österreich.

Wir sind sehr gespannt auf das Handling und den Gebrauchswert der Modelle und wünschen der KTM Belegschaft, dass sich die Wogen um die Insolvenz wider glätten.

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